Photovoltaik-ABC

Batteriespeichersystem:
Stellen Sie es sich wie einen intelligenten, großen Akku vor. Der Pufferspeicher sammelt den Solarstrom, wenn er aktuell nicht benötigt wird und gibt ihn ins Hausnetz ab, wenn die Photovoltaikanlage nicht den benötigten Strombedarf decken kann.

Dünnschicht-Modul: ein Photovoltaik-Modul bei dem Halbleitermaterial auf Glasplatten aufgedampft wird.

EEG – Erneuerbare Energien-Gesetz: Dieses Gesetz regelt die staatliche Förderung von Photovoltaikanlagen.

Garantieleistung: Hersteller geben Leistungsgarantien von 25 bis hin zu 30 Jahren auf 80% der Mindestleistung heraus.  

Kilowatt-Peak (kWp): Das ist die Maßeinheit für die Leistung des Solargenerators (alle Photovoltaikmodule) unter Normbedingungen.

Kleinstunternehmer: Wenn man als Privathaushalt Strom ins öffentliche Netz einspeist, wird man steuerlich als Kleinstunternehmer eingestuft.

Kristallines Solarmodul: aus Silizium-Kristallscheiben zusammengesetztes Modul

Recycling: Fast alle Module unterliegen einem kostenlosen Recycling-Kreislauf (PV-Cycle).

Versicherung: Wir empfehlen für Ihre Photovoltaikanlage eine Elektronik- und ggf. Betreiberhaftpflichtversicherung abzuschließen. Eine solche Versicherung kann folgende Leistungen abdecken: Hagel, Sturm, Blitzschlag, Brand, Diebstahl, Tierbiss, etc. Für ein Einfamilienhaus von der Größe 8,62 kWp zahlt einer unserer Kunden 90€ pro Jahr für die Elektronikversicherung.


Wartung: Bei Anlagen für Privathaushalte fallen in der Regel keine jährlichen Wartungs- oder Reinigungskosten an. Die Solarmodule sind selbstreinigend durch Regenwasser. Für die Ertragssicherheit bei Großanlagen empfehlen wir jedoch einen Wartungsvertrag.